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Aktuelles

NRW Landesbüro Freie Kultur ist umgezogen!

Das NRW Landesbüro Freie Kultur ist zur neuen “Evinger Mitte” in Dortmund umgezogen. Seit dem 8. Februar sind wir auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Minister Stein unter unserer neuen Adresse

NRW Landesbüro Freie Kultur e.V.
Deutsche Straße 10
44339 Dortmund

Tel.: 0231/47429210
Fax: 0231/47429211

wie gewohnt täglich in der Zeit von 9:00 – 16:00 Uhr für Sie erreichbar.

Ihr NRW Landesbüro Freie Kultur Team

NEWS vom 02.09.2010

Seminar "Die Antworten auf Ihre Fragen zur Künstlersozialkasse haben wir"

29. September, 11:00-17:00 Uhr, mit Gerd Hunger (Rechtsanwalt / SPOTT Berlin e.V.)

Sie sind als Künstler oder Publizist erfolgreich oder möchten es gerne werden. Sie tragen Verantwortung in einem Unternehmen, welches künstlerische oder publizistische Dienstleistungen einkauft und verwertet. Egal ob Sie auf der Künstler- oder Verwerterseite im Berufsalltag stehen – die Auseinandersetzung mit der Künstlersozialkasse (KSK) ist Ihnen sicher! Unsicher hingegen machen Sie als Profi Antragstellungen, Abrechnungen und Besonderheiten im Umgang mit der KSK? Es kostet Sie viel Zeit und Aufwand um praxisnahe und lösungsorientierte Informationen zum Thema KSK zu erhalten? Wenn dies der Fall ist, dann besuchen Sie uns!

Das Seminar “Die Antworten auf Ihre Fragen zur Künstlersozialkasse haben wir” mit Gerd Hunger, Rechtsanwalt und ausgewiesener Spezialist aus Berlin, vermittelt Ihnen praxisnahes Wissen rund um das Thema Künstlersozialkasse. Und nicht nur das – bei uns werden auch Ihre individuellen Fragen zu diesem Thema behandelt.

Bitte geben Sie uns spätestens bis zum 24. September eine Rückmeldung, ob Sie teilnehmen möchten. Die Rückmeldung kann per Post, Fax oder E-Mail erfolgen.

NRW Landesbüro Freie Kultur e.V.
Deutsche Straße 10
44339 Dortmund

Tel.: 0231/47 4292-10
Fax: 0231/47 4292-11
info@nrw-lfk.de

Die Teilnahmegebühr beträgt 39,00 €. Mitglieder des “Verband Freie Darstellende Künste” erhalten einen Vorzugspreis von 19,00 €.

NEWS vom 02.09.2010

Jetzt bewerben für das 1. Halbjahr 2011

Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte

Fördern was Sinn und Freude macht
Kulturförderung ist eine ›ernste‹ Angelegenheit, aber sie darf auch zum Lachen anregen. Lachen kann befreiend wirken, subversiv sein und Lebensfreude fördern. Ernsthaftigkeit und Humor widersprechen sich nicht. Soziokultur ist deshalb immer beides: Ernstes und Heiteres, Aufklärung und Spiel, Drama und Comedy. Verantwortungssinn und Selbst-Bewusstsein, Spiel und Humor gehen hier Hand in Hand. In der spielerischen und unbekümmerten Haltung zur Kultur, durch die sie – kommunikativ ›verflüssigt‹ – in alle Lebensbereiche eindringen kann, sah Hermann Glaser eine Chance zu ihrer Demokratisierung und eine Voraussetzung für eine breitere kulturelle Teilhabe.

■ ■ ■ Selbstverständlich ist dabei das Eintreten für ein gerechtes Gemeinwesen und für kulturelle Vielfalt. Zum Programm der Soziokultur gehört deshalb: sich einmischen und öffentliche Anliegen zu den eigenen machen, positiv in die Zukunft schauen und Perspektiven entwickeln. Die Soziokultur regt die Kommunikation in Stadt, Gemeinde und Viertel an und entwickelt andere Formen der Öffentlichkeit, in der auch Komik, Witz und Ironie ihren Platz haben. Weil sie Distanzen überwinden und mehr Nähe schaffen, erleichtern sie die Identifikation und die Beteiligung der Menschen. Deshalb fördern wir die Soziokultur.

Träger soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur zweimal jährlich um Fördermittel bewerben. Die Ausschreibung für das erste Halbjahr 2011 ist an kein spezielles Thema und auch an keine Kunst- und Kultursparte gebunden.

■ ■ ■ Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für Projektförderungen im ersten Halbjahr 2011 zirka 450.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden.
Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Es können auch Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

■ ■ ■ Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen und Anträge für das erste Halbjahr 2011 zu stellen.

Einsendeschluss ist der 1. November 2010.
Es gilt das Datum des Poststempels.
Das Kuratorium des Fonds entscheidet am 17. und 18. Januar 2011 abschließend über die eingegangenen Anträge.
Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!

Anregungen aus der »kulturszene«

Ausführliche Informationen über die Förderpraxis des Fonds Soziokultur und Anregungen für Ihre eigene soziokulturelle Praxis finden Sie in der „Kulturszene“, den Jahresberichten des Fonds mit Projektbeispielen aus den bisherigen Förderjahren. Die letzte Ausgabe (Jahresbericht 2009) ist gegen eine Schutzgebühr (2,20 Euro in Briefmarken) bei der Geschäftsstelle des Fonds erhältlich.

Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2011 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Adresse bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de
Fonds Soziokultur e. V.
• Weberstraße 59a, 53113 Bonn
• fon 02 28.97144 790 oder 97 144 795
• fax 02 28.97144 799

NEWS vom 30.08.2010

„Handelt mit Plan und Ziel !“ . Appell an die Kölner Politik

Die freie Kulturszene fordert den Erhalt ihrer Förderung.

Nochmals 11.7 Millionen Euro mehr für das neue Rautenstrauch-Joest Museum…100 Millionen oder wieviel noch mehr für die Sanierung von Oper und Schauspiel…15% Sparlast im sowieso zu schmalen Ansatz für die freie Kultur……..

Diese kulturpolitischen Horrormeldungen beuteln unsere Stadt. Doch die eigentliche Gefahr für das Kölner Kulturleben droht darüber fast in Vergessenheit zu geraten: Die freie Szene wird im Haushaltsplan der Kulturverwaltung über jedes vernünftige´und vertretbare Maß hinaus von den Sparvorschlägen betroffen:
Nicht einmal 5 % des städtischen Kulturetats stehen für Projekte und Institutionen der freien Szene zur Verfügung. 15 % der Sparlast werden – mit Verweis auf so genannte freiwillige Leistungen – auf sie abgewälzt. Das ist nicht nur unvertretbar, sondern vor allem auch finanzpolitisch dumm, da auch die jetzt vorliegenden Kürzungsvorschläge hier gerade einmal 1,5 Millionen Euro ausmachen. Selbst wenn man die Förderung für die freie Szene ganz einstellen würde, könnten noch nicht einmal die aktuellen Mehrkosten für den Museumsneubau davon bestritten werden.

Dabei trägt die freie Szene mehr als 50 % des städtischen Kulturangebots. Politikerinnen und Politiker aller Fraktionen haben immer wieder –zu Recht- auf die chronische Unterfinanzierung hingewiesen, wohl wissend, dass die in Köln zur Verfügung stehenden Mittel auch im bundesdeutschen Vergleich grotesk gering sind. Dieser späten Erkenntnis folgte in den vergangenen Jahren ein zaghafter Anstieg der Förderung, der durch die aktuellen Kürzungsvorschläge vollkommen zunichte gemacht werden soll: – nun fällt die freie Szene auf den Stand von 2007 zurück, – zahlreiche Projekte fallen dem Rotstift zum Opfer, – viele Institutionen werden an den Abgrund der Existenzgefährdung gebracht, – die künstlerische Qualität der verbleibenden Projekte wird sinken.

Für die freien Kulturschaffenden in dieser Stadt wird es sich jetzt zeigen, ob die Kulturpolitik und Verwaltung wirklich dazu gelernt hat. Wird sie den im Kulturentwicklungsplan formulierten Wert der Kultur und die Ziele in der Kulturentwicklung tatsächlich umsetzen und wird sie jetzt bei der Haushaltsplanberatung zielgerichtet handeln? …. oder wird sie uns, die Kulturschaffenden, aufs Neue im Stich lassen und die von der Verwaltung und Politik erarbeiteten Ziele und Bekenntnisse verraten.

Diese heißen laut Kulturentwicklungsplan (Zitat): „Die vielfältige, kreative und professionell tätige freie Szene ist zusammen mit den städtischen Kulturinstituten prägend für das Erscheinungsbild der Kunststadt Köln. Dennoch sind die Rahmenbedingungen, die für die Arbeit der Künstlerinnen und Künstler, der Initiativen und freien Institutionen zur Verfügung stehen, dringend zu verbessern und zwar durch eine bedarfsgerechte Finanzierung, durch bauliche Investitionen sowie durch Planungssicherheit.“

Die finanzielle Bedrohung der freien Szene geht aber auch einher mit einer großen Gefahr für die gegenwärtige inhaltliche und ästhetische Diskussion. Anders als die großen städtischen Institute steht die freie Szene nicht für einen etablierten Begriff der Moderne, nicht für längst anerkannte zeitgenössische Kunst, sondern für die aktuelle Auseinandersetzung mit dem Neuen, dem (noch) Unbekannten. Auch in den hier nötigen künstlerischen Mut muss die Kulturstadt Köln investieren, um nicht auch
noch den intellektuellen Anschluss an andere Metropolen zu verlieren.

Das Kulturgeschehen ruht –nicht nur in Köln- auf zwei, letztlich gleichberechtigten Säulen: den städtischen Instituten einerseits und der freien Szene andererseits, wobei gegenseitige Durchdringungen mittlerweile üblich und wichtig sind. So anerkannt dieser Gedanke allgemein ist, so verwunderlich ist es, dass in Krisenzeiten immer zuerst daran gedacht wird, bei der „freien“ Säule zu sparen – allen Wahlversprechen und Kulturentwicklungsplänen zum Trotz.

Ja, Köln muß sparen und die Situation ist ernst. Deshalb sind wir bereit, für die Jahre 2010 und 2011 auf die uns mehrfach versprochenen und vom Rat bereits verabschiedeten Mittelerhöhungen zu verzichten, allerdings unter der
Voraussetzung, dass der eingeschlagene und unverzichtbare Weg, die freie Szene in Köln bundesweit wettbewerbsfähig zu machen, ab 2012 weiter beschritten wird.

- Wir verwahren uns aber entschieden dagegen, als finanzieller Sündenbock für Fehlplanungen und Fehlentscheidungen der Stadt Köln herzuhalten.
− Wir verwahren uns dagegen, unter Kostenexplosionen leiden zu müssen, die wir wahrlich weder verschuldet, noch zu verantworten haben. Unsere Projekte kosten in aller Regel genauso viel, wie beantragt. – Wir verwahren uns dagegen, dass bei den aktuellen Kürzungsvorschlägen mit zweierlei Maß gemessen wird.

Um es ganz deutlich zu sagen: hier geht es schlicht um Gerechtigkeit!

Wir fordern die Rücknahme der Kürzungsvorschläge für die Jahre 2010 und 2011 inklusive der bereits jetzt, vor der Ratsentscheidung über den Doppelhaushalt 2010/2011, von der Verwaltung vorgenommenen Einsparungen.

NEWS vom 26.08.2010

Gastspielförderung NPN-THEATER

Ab sofort Restmittelvergabe!

Zurück aus den Theaterferien und mit frischem Elan in die neue Saison: Ab sofort können Veranstalter von Theatergastspielen Anträge auf Restmittel beim NATIONALEN PERFORMANCE NETZ (NPN-Theater) stellen.

Das NATIONALE PERFORMANCE NETZ unterstützt in Deutschland ansässige Veranstalter, die eine Theaterproduktion aus einem anderen Bundesland zu einem Gastspiel einladen, mit einem finanziellen Zuschuss von bis zu 35 Prozent der Gastspielkosten.

Voraussetzung für eine Förderung ist neben der anerkannten künstlerischen Qualität und der überregionalen Bedeutung der Produktion, dass das Gastspiel nicht die Premiere des Stückes darstellt und der Veranstalter eine professionelle organisatorische und bühnentechnische Umsetzung sowie die Zahlung von Künstlerhonoraren, die nicht die Mindesthonorargrenzen des NPN unterschreiten, garantiert.

Beurteilt die Jury einen Antrag positiv, erhalten die Veranstalter von Theatergastspielen, die sich in öffentlicher Trägerschaft befinden, 25 Prozent der Gastspielkosten erstattet. Veranstalter in privater Trägerschaft profitieren sogar von einem Zuschuss in Höhe von 35 Prozent.

Die Anträge auf Restmittel können ab sofort bei JOINT ADVENTURES eingereicht werden. Genaue Informationen zur Antragsstellung und den Kriterien sowie die Antragsformulare finden Sie auf unserer Homepage www.jointadventures.net unter der Rubrik NPN.

Ziel des NPN-Theater ist es, den bundesweiten Austausch in der freien Theaterszene anzuregen, indem länderübergreifende Kooperationen (Gastspiele) zwischen Veranstaltern und Theatergruppen finanziell unterstützt werden. Die Gastspielförderung NPN-Theater wird ermöglicht aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Die Antragsfristen 2011 für die NPN-Gastspielförderung Theater sind:
15. Januar 2011 (erste Vergabe)
31. März 2011 (zweite Vergabe)

Kontakt:
NATIONALES PERFORMANCE NETZ
c/o JOINT ADVENTURES
Bianka Schäfer
Emil-Geis-Str. 21
81379 München
Tel.: 089 1 89 31 37-10
Fax: 089 1 89 31 37-37
Mail: npn_theater@jointadventures.net
www.jointadventures.net

NEWS vom 24.08.2010

Poetische Experimente und Erfahrungsaustausch

16. Oktober 2010 im Frauenkulturbüro NRW

Poetische Experimente und Erfahrungsaustausch

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Ruhr e.V. und der Autorinnenvereinigung e.V. mit dem Frauenkulturbüro NRW e.V.

am 16. Oktober 2010 im Frauenkulturbüro NRW
Kulturzentrum Fabrik Heeder, Virchowstrasse 130, 47805 Krefeld

11 – 17 Uhr Werkstätten: Neue Arbeitsgebiete, Chancen und Vermarktung für Autorinnen

18 – 20 Uhr: Sprachexperimente­ auf der Probebühne der „Kulisse“ in der Fabrik Heeder – Gedichte, Musik, Klang, Film – eine öffentliche Veranstaltung

Sprachbewusstsein, Spielfreude und neue aufregende Entwicklungen hat insbesondere die junge Literaturszene zu bieten, ganz gleich, ob sich Literatinnen traditionell als Lyrikerinnen verstehen oder ihren Weg über Poetry Slams gehen und von da aus in alle Richtungen: Performances, poetischer Tanz, Klangcollagen, akustische Literatur, Soundcapes, Videolyrik. Die Genres sind offener geworden, vermischen sich, das Experimentieren ist für die, die ihr Handwerk können, selbstverständlich.

„Poetische Experimente und Erfahrungsaustausch“ richtet sich an Autorinnen, die Wege suchen, um – neue Programme für öffentliche Auftritte zu entwickeln – Genregrenzen zu erweitern – Marketingstrategien oder Selbstmarketingideen umzusetzen – Projektpartner zu finden – von den Erfahrungen der anderen Teilnehmerinnen zu lernen.

Mit einer öffentlichen Ausschreibung werden Autorinnen eingeladen, die sich mit biografischen Angaben und einer Projektskizze mit Textprobe (insgesamt 2 Normseiten) bewerben können. Das Literaturbüro Ruhr sammelt diese Skizzen und baut sie so in die „Sprachexperimente“ ein, dass jede teilnehmende Autorin sich präsentieren kann (Probebühne) und auf einen „literarischen Coach“ trifft (Werkstätten).
Die Referentinnen suchen aus den eingegangenen Projektskizzen jene aus, mit denen sie an diesem Tag professionell arbeiten wollen. Der Schwerpunkt der Arbeit ist aber, die gemeinsame Suche nach Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten. Beispielsweise wird Manja Präkels zeigen, wie Texte zum Klingen zu bringen sind, was geschieht, wenn Wörter sich mit Klang und Tönen verbinden.

Die Referentinnen beginnen jeweils mit einem Impulsvortrag. So wird J. Monika Walther über die Situation im Hörspiel-, Hörbuch- und Featurebereich referieren und über die Möglichkeiten, sich in diesem Markt zu positionieren und Geld zu verdienen bzw. sich mit Studios und KollegInnen zu vernetzen.

Die Werkstätten finden nacheinander statt, um allen Autorinnen die Teilnahme an allen Gesprächen zu ermöglichen und ihre eigenen Ideen zu präsentieren.
Im „Sprachlaboratorium“, eine öffentliche Veranstaltung, werden im Anschluss verschiedene Projekte vorgestellt.

Außerdem werden die Arbeitsergebnisse auf den Internetseiten von Autorinnenvereinigung und Literaturbüro Ruhr veröffentlicht. Ein Kostenbeitrag/Eintritt wird nicht erhoben.

Eine Jury aus Literaturbüro Ruhr und Referentinnen wählt die 30 Teilnehmerinnen aus.

Anmeldungen :
Literaturbüro Ruhr
Elisabeth.roters-ullrich@stadt-gladbeck.de
www.literaturbuero-ruhr.de
Literaturbüro Ruhr e. V., Friedrich-Ebert-Str. 8, 45956 Gladbeck
Tel.: 02043 / 99 – 2646

NEWS vom 06.07.2010

Ausschreibung im Projekt „Economy meets art“


Die Kunst- und Kulturwirtschaft ist eine Wachstumsbranche. Zu diesem Ergebnis kommen sowohl eine Studie der Europäischen Kommission als auch der neue Kulturwirtschaftsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen. Bislang werden die (regional-) ökonomischen Potentiale von allen Beteiligten nochzu wenig ausgeschöpft.
Der erstmalig vergebene EMA-Preis “Economy Meets Art” soll erfolgreiche Kooperationen zwischen der Wirtschaft und bildenden Künstlern und Künstlerinnen würdigen und unterstützen, die dazu beitragen, diesesPotential optimal zu nutzen.

Es werden 2 Hauptpreise in Höhe von 10.000 € vergeben an zwei erfolgreiche Kooperationen: Unternehmen – Künstler und Unternehmen – Künstlerin sowie ein Förderpreis in Höhe von 5.000 € für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Unternehmen – Künstler/in oder Künstler/innen/ Gruppe. Die Partnerschaft kann sich in unterschiedlicher Art und Weise präsentieren, z. B. durch die Organisation und Durchführung von Ausstellungen und kulturellen
Projekten, Gründung von Stiftungen oder Stipendien. Die Preisgelder sind zweckgebunden und werden vergeben als Grundlage für das nächste gemeinsame Projekt. So kommen diese Mittel sowohl dem Unternehmen als auch den Künstler/innen bzw. der Künstlergruppe zugute.

Zum EMA-Projekt
Die StädteRegion Aachen hat unter Federführung der Stabsstelle für Kultur, Forschung und Gleichstellung gemeinsam mit dem Kunst- und Kulturzentrum (KuK) in Monschau, dem landesweit ersten Gründerzentrum für bildende Künstler/innen, das Projekt EMA „Economy meets Art“ entwickelt. Ziel ist es, bildende Künstlerinnen und Künstler bei der Existenzgründung
zu unterstützen und ihre Wirtschaftskraft für die Bereiche Standortmarketing, Wirtschaft und Kulturtourismus zu nutzen. Das EMA-Projekt konzentriert sich dabei vor allem auf die Beratung und wirtschaftliche Förderung. Im Rahmen des von Land NRW und der EU geförderten Projektes vergibt die StädteRegion Aachen den EMA – Preis. Kooperationspartner des Projektes EMA sind dieWirtschaftsförderungsgesellschaft StädteRegion Aachen mbH, das KuK-Zentrum Monschau
(Kulturelles Gründerzentrum), das Frauenkulturbüro NRW, Krefeld und als assoziierter Kooperationspartner das IKOB, Museum für Zeitgenössische Kunst, Eupen (Belgien).

Organisation
S16 Stabsstelle für Kultur, Forschung und Gleichstellung StädteRegion Aachen
in Kooperation mit dem Kunst- und Kulturzentrum Monschau (KuK)
Dr. Nina Mika-Helfmeier, Kulturbeauftragte
Zollernstraße 10, 52070 Aachen
Tel.: +49(241)51982664
Fax: +49(241)519882664
Mail: Nina.Mika-Helfmeier@staedteregion-aachen.de
www.staedteregion-aachen.de

Teilnahmebedingungen
Bewerben können sich Firmen und bildende Künstler und Künstlerinnen aus Nordrhein-Westfalen. Die beiden Hauptpreise und der Förderpreis i. H. von 5000 € sollen an Firmen und Künstler gehen, die eine erfolgreiche Kooperation miteinander eingegangen sind. Dazu gehört die langfristige Unterstützung und Förderung von Künstlern durch eine Firma, die Einrichtung einer Stiftung zur Kunstförderung, die Organisation oder Finanzierung von Veranstaltungen aus dem Bereich bildende Kunst (Ausstellungen, Events etc.).

Bewerbungen
Der Bewerbungsbogen kann unter (Link einfügen) heruntergeladen werden. Er ist noch um entsprechende Nachweise über die Zusammenarbeit (Kataloge, Veröffentlichungen etc.) zu ergänzen. Die Kosten für Versand und Versicherung der Bewerbungsmappe tragen die
Einsender. Für unsachgemäße Verpackung, Schäden oder Verluste beim Versand übernimmt die Stabsstelle Kultur, Forschung und Gleichstellung der StädteRegion Aachen keine Haftung.

Einsendeschluss ist der 27. September 2010

Jury
Die Jury setzt sich aus unabhängigen Experten zusammen. Sie entscheidet in der 40. KW 2010 über die Vergabe der Preise. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar. Es besteht kein Rechtsanspruch.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nina Mika-Helfmeier

StädteRegion Aachen
S 16 Stabsstelle Kultur, Empirische Forschung und Gleichstellung
Raum B025 , Zollernstraße 10, 52070 Aachen
Tel.: +49(241)51982664
Fax: +49(241)519882664
Mail: Nina.Mika-Helfmeier@staedteregion-aachen.de

NEWS vom 05.07.2010

Neuer Survival Kit erschienen


Druckfrisch informiert er in 8. Auflage über alles, was für freie Theaterarbeit wichtig ist: Recht, Versicherungen, Steuern, Finanzen, Organisation. Mit aktuellen Informationen über Arbeitsrecht, Sozialversicherung, Rechtsformen, Betriebswirtschaft und Netzwerke ist das Handbuch unerlässlich für Theaterprofis und alle, die es werden wollen.

Stefan Kuntz:
Survival Kit

Freies Theater und Freier Tanz

Hg: Bundesverband Freier Theater e.V., Hannover Mai 2010.

8. völlig überarbeitete Auflage, 454 Seiten, broschiert, 28 Euro.

Bestellen bei Bundesverband Freier Theater c/o LaFT Niedersachen laft@laft.de, Fax: 0511-3530169.

ISBN 978 – 3-935486-16-3 Buch
ISBN 978 – 3-935486-18-7 E-Mail-Anhang
ISBN 978 – 3-935486-17-0 CD-ROM

Die ständig aktualisierte digitale Version (RTF = Rich Text Format, ungepackt auf CD-ROM, gepackt auch per E-Mail) zum Preis von 14,28 € (incl. Versand) gibt es nur bei Stefan Kuntz, Künstlerberatung, Mutzer Str. 43, 51467 Bergisch Gladbach, Telefon 02202 -70 88 70, Fax 70 87 87, info@kuenstlerrat.de,

Bestellformular auf www.kuenstlerrat.de


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