NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Auf die Bühne - Welt retten! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Pornotopia / Morgan Nardi
Schwan / Krebs / Hecht / Kurth & Kurth
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar

23. Januar 2018:

Stadt, Land, Fluss

Wer entscheidet was in der NRW-Kulturpolitik?

Peter Grabowski — Bild von Sabina Sabovic

Nordrhein-Westfalens kultureller Reichtum liegt vor allem in der Hand stolzer Städte. Diese Tradition ist für eine unvergleichliche Vielfalt verantwortlich: NRW hat unter anderem die dichteste Theaterlandschaft Europas. Gleichzeitig ist der Kommunalisierungsgrad der Kulturausgaben so hoch wie nirgends sonst. Beides zusammen sorgt für massive finanzielle Probleme, strukturelle Krisen und schwer zu durchschauende Mechanismen in der Kulturpolitik. Die Freie Szene hat in diesem Interessensgeflecht nicht selten das Nachsehen. - Doch vor aller Klage und Kritik steht das Wissen um die Verhältnisse.

Warum, wer, was, wie in der Gegenwart entscheiden darf oder auch nicht, wird erst durch den Blick in die Geschichte des Landes wirklich verständlich und damit für Künstlerinnen und Künstler nutzbar. Der kulturpolitische Reporter Peter Grabowski erläutert die Entwicklung von Regeln und Zuständigkeiten in der Kulturförderung Nordrhein-Westfalens von der Entstehung des Landes im Jahr 1946 bis zum Kulturfördergesetz von 2015 – und bringt eine/n intime/n Kenner*in der Materie zum persönlichen Gespräch mit.

Peter Grabowski berichtet als "der kulturpolitische reporter" seit Jahren über Finanzierung und Strukturen der Kulturförderung auf allen staatlichen Ebenen. Er arbeitet vorwiegend für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk sowie Fachmagazine. Regelmäßig moderiert er außerdem Streitgespräche und Podiumsdiskussionen, zuletzt bei der Kulturkonferenz Ruhr und dem kulturpolitischen Bundeskongress. (Foto: Sabina Sabovic)

Referent: Peter Grabowski ("der kulturpolitische reporter")

Datum: 23.1., 11-17 Uhr (Der Termin wurde vom 1.12. auf den 23.1. verschoben)
Ort: Künstler-und Atelierhaus der Stadt Duisburg, Goldstraße 15, 47051 Duisburg
Teilnahmegebühr: 40 € / 20 € erm.

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