NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

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Schwan / Krebs / Hecht / Kurth & Kurth
The Art Piece / Fetter Fisch / Foto © Oliver Berg
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
GRENZE, DIE / Drangwerk / Foto © Simon Howar
My Reputation ist Your Guarantee / El Cuco Projekt / Foto © Anna Lev
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Das schaurige Haus / echtzeit-theater / Foto © Roman Starke
Ein neues Land / Rue Obscure / Foto © Lara Müller
be a_part of me / vier.D / Foto © Klaus Pfeiffer
Pornotopia / Morgan Nardi
Intimacy / Simina German / Foto © Andre Symann
Die Flaneure // Athen / fringe ensemble
Auf die Bühne - Welt retten! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann
be a_part of me / vier.D / Foto © Nilüfer Kemper
Kölsche Mädche / Bibiana Jiménez / Foto © Meyer Originals
Jahrmarkt der Maschinen / Beat Salon / Foto © Philipp Danz
Auf die Bühne - Freiheit leben! / theaterspiel / Foto © Simon Jost
Der Bär, der nicht da war / Theater Marabu / Foto © Ursula Kaufmann

27. Februar 2018:

Hybride Kunst - Interkulturelle Projekte der Freien Darstellenden Künste

Veröffentlichung | Impuls | Fachgespräch

Veröffentlichung der Arbeit „Hybride Kunst – Eine Bestandsaufnahme interkultureller Projekte der Freien Darstellenden Künste in NRW“ von Günfer Çölgeçen.

Nach einjähriger Recherche bietet das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste erstmals einen umfassenden Überblick über freischaffende, darstellende Akteure*innen in NRW, deren künstlerische Arbeitsweisen durch den interkulturellen Austausch geprägt sind.

Impuls

Wir eröffnen den Morgen mit einem externen Impuls: Das Ensemble Hajusom aus Hamburg hat schon vor fast 20 Jahren mit interkulturell ausgerichteten Arbeiten begonnen. Vielfach ausgezeichnet gilt Hajusom als einer der Wegbereiter für erfolgreiche und künstlerisch anspruchsvolle Arbeiten in diesem Bereich.

Dorothea Reinicke (künstlerische Leitung) und Dennis Robert berichten, welche Transformationen das Konzept von Hajusom bis heute durchlaufen hat, welche Visionen es weiterhin tragen - und von den Schwierigkeiten, die diesen Weg begleite(te)n. Dauer: 30 Minuten.

Vorstellung der Bestandsaufnahme

Danach stellt Günfer Çölgeçen die Ergebnisse der Arbeit vor.

Fachgespräch

Im anschließenden Fachgespräch möchten wir mit Förderern, Kulturakteuren*innen und Künstler*innen über Perspektiven für eine zukünftige Gesellschaft diskutieren, in der "Migration als Normalfall menschlichen Lebens“ (Hajusom) gesehen werden wird.

Impuls: Dorothea Reinicke und Dennis Robert (Hajusom)

Termin: Dienstag, 27. Februar, 10-13 Uhr
Ort: zakk (Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation), Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 25. Februar.

Nicht mehr buchbar

Foto: Gianmarco Bresadola (Schauspieler*innen: Amal Omran und Houssein Almoreey, Inszenierung: „Ya Kebir“ von Collective Ma’louba)